Öffentlicher Dienst: Länder Beschäftigte erhalten 2,65% mehr Gehalt rückwirkend zum 1. Januar 2013

In der letzten Woche am Samstag erzielten in der dritten Verhandlungsrunde die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) ein Tarifergebnis. So bekommen die etwa 800.000 Beschäftigten der Länder (außer Hessen) rückwirkend zum 1. Januar 2013 2,65% mehr Gehalt und ab 1. Januar 2014 weitere 2,95%.

Um 50 Euro monatlich steigt rückwirkend zum 1. Januar 2013 die Vergütung der Auszubildenden. Des weiteren steigt die Ausbildungsvergütung am 1. Januar 2014 um weitere 2,95%. Zudem erhalten die Auszubildenden eine Übernahmegarantie, wie sie auch bei Bund und Kommunen gilt.

„Damit halten die Länderbeschäftigten Anschluss an die Gehaltsentwicklung der übrigen Bereiche im öffentlichen Dienst und in der Gesamtwirtschaft“, betonte der ver.di-Vorsitzende Frank Bsirske am letzten Samstag in Potsdam. „Es ist ein echter Erfolg, dass wir für alle Länderbeschäftigten einheitlich 30 Tage, also sechs Wochen Urlaub vereinbaren konnten.

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